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Letras y Traducciones Disco "Satura" - Lacrimosa PDF Imprimir E-Mail
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"Satura"

1. Satura
2. Erinnerung
3. Crucifixio
4. Versuchung
5. Das Schweigen
6. Flamme im Wind

"Satura"

Ich war auf der Gallerie meines Geistes
Ich hörte die Musik meiner Seele
Ich sah die Löcher meines Herzens
Und trank die Tränen meiner Schmerzen
Ich stand im Schatten meines Lebens
Und wartete auf mein Erscheinen
Auf der Strasse meiner Einsamkeit
In den Mauern meiner Angst
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich seh meinen Schatten in deiner Hand
Ich sehe mein letztes Mal bereitet
Ich spüre mein Blut in deinen Adern
Doch was kommt dann?
Doch was kommt dann?
Endlich finde ich die Lust am Leben
Ich möchte dich spüren - dich berühren
Doch ich habe Angst
Ich habe Angst
Ich schliesse meine Augen vor dir
Und blicke ins Zwielicht meiner Seele
Ich halte meine Hand aus nach dir
Doch ich berühre nur die Angst in mir
Ganz allein in diesen Hallen
Nur Du und ich
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Nie sah ich so viele Türen
Nie so viele Wege hinaus
Nie hielt man mich fest
Doch jetzt lieg ich in Ketten
Dreh dich um und zeig mir dein Gesicht
Ich spüre meine Kräfte langsam schwinden
Im Sturm der Zeit mein Augenlicht verblassen
Als alter Mann richte ich mich auf
Zum letzten Mal halte ich meine Hände aus
Du drehst dich um und zeigst mir dein Gesicht
Doch ich bin zu alt und sehe dich nicht

"Erinnerung"

Durchbohrte Gedanken
Vom Schmerz zerquetschte Augen
Ersucht im Feinen sich zu wenden
Erinnerung in mir vergraben
Erinnerung in mir versteckt
Erinnerung - gib mir deine Kraft
Erinnerung - du frisst mich auf
Erinnerung - du säufst mich leer
Erinnerung - du verbrauchst meine Luft
Erinnerung - du hast mich einfach gerne
Durchquerte Ideen Nach morgen zu blicken
Vom Gestern zu lösen
Im Glauben zu hoffen
Mit angsterfüllten Blicken
Sehe ich in deine Augen
Du bist meine Droge
Erinnerung - du frisst mich auf
Erinnerung - du säufst mich leer
Erinnerung - du verbrauchst meine Luft
Erinnerung - du hast mich einfach gern
Du bist mein Tempel
Du bist mein Ego
Du bist mein Wasser
Du bist mein Brot
Ich bin dein Boden
Ich bin dein Samen
Ich bin dein Vater - ich bin dein Gott
Ich bin dein Herr
Erinnerung - gib mir deinen Dank
Erschlag mich - fester
Treib mich in den Wahnsinn
Errettet mich - erschaffe mich - verführe mich mit dir
Ich bekenne mich - ich liebe dich - ich hasse dich dafür
Erinnerung - gib mir deinen Sinn

"Crucifixio"

Ich will betend vor dich treten
Bin gekreuzigt am Pfal der Liebe
Christi Blut in meinen Tränen
Sieh´ mich bitten
Oh, hör´ mein Flehen

Voller Liebe dich erleben
Vertrauensvoll mich dir ganz ergeben
Dieses Herz dir zu Füssen legen
Mein kleines Herz
Willst du es nehmen

Sei mein Engel - sei meine Sünde
Sei meine Sonne - Sei meine Sucht
Sei meine Muse - sei meine Lust
In dir verweilen - in dir verharren

Lieb mich - halt mich - für immer führ mich
In deine Welt - führ mich in dein Reich
In deine Aura in deinen Geist
In deine Seele in dein Fleisch

Schenk mir nunmehr deine Schmerzen
Lass uns teilen unser Leid
Lass uns teilen unsere Freuden
Sei mein Teil - ich liebe dich

"Versuchung"

Lieber sterben
Als dies noch einmal zu erleben
Mit feuchten Augen blicke ich zurück
Meine Lippen zittern hilflos überfordert
Zuviel Worte drängen sich gemeinsam durch die Öffnung
Nichts darf mehr hinaus
Ich muss schweigen
Muss den Menschen endlich entfliehen
Ich kenne jede ihrer Lügen
Kenne jeden falschen Atemzug
Der Freund ist viel zu nahe
Er ist ein Mensch und Feind
Das Schild der Freundschaft deckt ihn jahrelang
Dahinter sammelt er die Waffen
Flucht
Mit feuchten Augen sehne ich mich zurück
Erstarre - tiefe Sehnsucht
Schweig stille und erfriere
Der Blick zurück erfasst den Rauch
Die Ruine darunter
Erwartungsvoll gespannt
Die Silouette zu erblicken
Du steigst aus dem Nebel
Zeig mir mehr von dir
Fremde Venus - zeig mir mehr
Lieber sterben
Als dich in vollem Glanz zu sehen
Bereite mich
Ich falle vor dir nieder - Feind
Gib mir mehr von dir
Zieh dich aus
Entblöse deine Seele
An deine Brust will ich mich binden
Auf weissem Marmor mich zur Ruhe legen
Unter deinen Augen mich dir beugen
Unter deinen Schwingen mich dir ganz ergeben
Weisse Göttin oder Mensch?
Gib mir mehr von dir
Lass mich in deinen Krater sinken
Nimm mich gefangen in deiner Mitte
Erhöre meine Sehnsucht

Lieber sterben
Als dies noch einmal zu erleben

"Das Schweigen"

Ekel, der die Welt ergreift
Hass der durch die Herzen fliesst
Verderben das durch die Reihen zieht
Des Menschen edle Reihen
In denen Gleiches nur zu Gleichen steht
Dazwischen eine Kluft sich schlägt
Und Rassen wie Geschlechter trennt
Oh Ekel, der sich der Welt bekennt
Kein Mensch hat es gesehen
Kein Mensch hat es gehört
Kein Mensch wird etwas sagen
Und kein Mensch wird danach fragen
Die ganze Strasse riecht nach Blut
Doch es ist nichts geschehen
Diese Hände zum Beten gefalltet
Diese Hände zum Töten bereit
Diese Hände beten um den Frieden
Diese Hände werden sie in Fesseln legen
Dieser Mund bittet um Gnade
Dieser Mund spricht von Schuld
Dieser Mensch zerbricht und stirbt
Dieser Mensch wird leben
Diese Augen haben es gesehen
Doch diese Augen schliessen sich
Und ungehindert fliesst das Blut
Und das Schweigen wird unerträglich laut

"Flamme Im Wind"

Ein schwaches Kerzenlicht
Draussen vor der Türe
Im Kampf um Glanz und Wärme
Mein kleines Lebenslicht - eine Flamme im Wind

Mein lachendes Gesicht erscheint im Spiegel
Ein Atemzug vergeht
Dann versinkt es in der Dunkelheit
Lautlos - stumm
Figuren im Winter
Ich lecke meine Seele wund
Ein Ruf erhellt die Nacht
In Hoffnung gehüllte Erwartung
Doch mit der Stille folgt die Einsamkeit
Ernüchterung bis hin zur Resignation
Statische Monotonie
Ein zweiter Ruf bleibt auf

Diese Kerze im Schnee
Zu schwach um sich selbst im Licht halten
Meine Gestalt wird Teil der Nacht
Der Atem verschleiert das Spiegelbild
Im Nebel erscheint die Silouette
Wie damals - es kehrt wieder
Ich entblösse meinen Körper
Fremde Augen brennen Wunden in meine Haut
Ich spüre meine Sehnsucht wachsen
Im Sturm sich meine Hoffnung mehren
Doch das ist alles was geschieht

Der Schnee tanzt um die Flamme
Ihr Glanz ist trübe Sie birgt keine Wärme mehr in sich
Mein Körper vom Eis besiegt
Mein Licht haucht aus

Der Traum wird nicht enden
Die Sehnsucht niemals sterben
Noch immer gibt es ein Warten
Der Körper liegt regungslos im Schnee
Er harrt der Sonne
Die Hände sind geöffnet
Das Lächeln im Gesicht wird nie verwehrt

"Satura"

Estuve en el salón de mi espíritu
escuche la música de mi alma
vi los huecos de mi corazón
y bebí las lágrimas de mis dolores
estuve parado en la sombra de mi vida
y espere a mi aparición
en la calle de mi soledad
adentro de los muros de mi angustia
me estoy volteando y te enseño mi cara
veo mi sombra en tu mano
veo mi última cena ya lista
siento mi sangre en tus venas
¿Pero qué viene después?
¿Pero qué viene después?
por fin encuentro el placer de vivir
quiero sentirte, tocarte,
pero tengo miedo
tengo miedo
cierro los ojos enfrente de ti
y miro el crepúsculo de tu alma
extiendo mi mano hacia a ti
pero solo toco el miedo adentro de mi
totalmente solo en estos cuartos
solo tu y yo
voltéate y enséñame tu cara
nunca vi tantas puertas
nunca tantos caminos afuera
nunca me agarraron
pero ahora estoy encadenado
voltéate y enséñame tu cara
siento mi fuerza disminuir lentamente
en la tempestad del tiempo se nubla mi vista
me levanto como hombre viejo
extiendo mis manos por última vez
te volteas y me enseñas tu cara
pero estoy demasiado viejo y no te veo

 

"Memorias"

Mentes perforadas
Ojos aplastados de la pena
Memorias en mi enterrado
Memorias en mi escondido
Memorias - tú me das fuerza
Memorias - tú me devoras
Memorias - tú me bebes
Memorias - me quitas el aliento
Memorias - sencillamente te gusto
Ideas cruzadas
para prever el mañana
para librarse del ayer
Con la mirada llena de miedo
te miro
Tú eres mi droga
Memorias - tú me devoras
Memorias - tú me bebes
Memorias - me quitas el aliento
Memorias - sencillamente te gusto
Eres mi templo
Eres mi ego
Eres mi agua
Eres mi pan
Yo soy tu tierra
Soy tu semilla
Soy tu padre - tu dios
Soy tu amo
Recuerdo - sé agradecido
Mátame
Mátame más
Llévame a la locura
Rescátame - créame - tiéntame contigo
Confieso - te amo - y te odio por eso
Memorias - otórgame tus sentidos

"Crucifijo"

Te adoro
Estoy crucificado en la palidez del amor
La sangre de Cristo está en mis lágrimas
Mírame implorándote
Oh, escucha mi súplica

Lleno de amor quiero sentirte
Me rindo a ti con plena esperanza
postro mi corazón a tus pies
Mi pequeño corazón
¿Lo tomarías?

Sé mi ángel - sé mi pecado
Sé mi sol - sé mi ira
Sé mi musa - sé mi lujuria
Quiero prevalecer en ti - quedarme

Ámame - abrázame - por siempre dirígeme a tu mundo
llévame a tu reino
en tu aura, en tu espíritu
en tu alma y tu carne

Ahora dame tu pena
Dividamos nuestras heridas
dividamos nuestro placer
Sé parte de mí - te amo

"Tentación"

Quiero morir
antes que sufrir esto de nuevo
Miro atrás con los ojos empañados
mis labios tiemblan sin remedio con la sobrecarga
demasiadas palabras pugnan por salir de mi boca
pero no reservé nada que pudiera dejar salir
Debo ser sigiloso
para escapar finalmente de la humanidad
Conozco todas sus mentiras
cada aliento malsano
El amigo está demasiado cercano
él es un ser humano y es enemigo
Todos estos años cubiertos con el escudo de la amistad
detrás del cual él cierra los brazos
Escapar.
Con los ojos húmedos añoraba el pasado
me enfriaba con profundo anhelo
Silencioso y enfriándome a morir
Recordando, intentaba asir humo
y la ruina tras él
Lleno de esperanza
por descubrir la silueta
saliendo de los vapores
Muéstrame más de ti
Venus extranjera - muéstrame más
Quiero morir
antes que mirarte en todo tu esplendor
Prepárame
Me arrojo a tus plantas - enemiga
Dame más de ti
Descúbrete
Desnuda tu alma
Me encadenaré a tu pecho
para descansar en esa esfera blanca
Me rindo a ti
para rendirte devoción bajo tus alas
¿Diosa blanca u hombre?
Dame más de ti
déjame hundirme en tu cráter
captúrame en tu centro
gratifica mi deseo

Quiero morir
antes que sufrir esto de nuevo

"El Silencio"

El rechazo cubre al mundo
el odio fluye por los corazones
enfermedad que recorre de principio a fin
las nobles líneas del ser humano
¿Con cuál uniforme se detiene el uniforme?
Y, en medio, hay un rompimiento
que divide tanto a las razas como a los sexos
Oh, rechazo que se descubre ante el mundo
Nadie lo ha visto
nadie lo ha escuchado
nadie habla de él
y nadie preguntara por él
La calle huele a sangre
pero nada pasa
Estas manos se cruzan para rezar
estas manos prontas a matar
Estas manos que oran por la paz
estas manos los encadenarán
Esta boca implora misericordia
Esta boca que habla sobre la culpa
Este hombre, que se rinde y muere
este hombre vivirá
Estos ojos lo han visto
sin embargo, estos ojos se cerrarán
Nada detiene el derramamiento de sangre
y el silencio crece ycrece

"Una Flama al Viento"

Una débil luz de vela
afuera, en la puerta
luchando por conservar su encanto y tibiez
Tú - luz de mi vida - eres una flama al viento

Mi rostro sonriente aparece en el espejo
El aliento pasa
y se pierde en la oscuridad
Silencio - mudez
Figuras en el invierno
Lamo mi alma dolorida
Busco luces en la noche
expectativas cubiertas con esperanza
Pero la soledad sigue al silencio
la sensatez se transforma en resignación
estática, monótona
No hay segunda llamada

Esta vela en la nieve
es muy débil para conservarse encendida
Mi figura se convierte en parte de la noche
El aliento empaña al reflejo
En la niebla hay una silueta
que se le parece y, entonces - regresa
Estoy desnudo hasta la piel
ojos extraños me lastiman haciéndola arder
Siento crecer el anhelo
en la tormenta siento crecer mi esperanza
Sin embargo, no sucede nada más

La nieve baila alrededor de la flama
el destello se ha apagado, ya no hay tibieza
Mi cuerpo ha sido conquistado por el hielo
M i luz desaparece

El sueño nunca terminará
El deseo nunca muere
aún aguarda
al cuerpo que yace quieto en la nieve
esperando al sol
con las manos abiertas
La sonrisa en su rostro no se borra nunca

 

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