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Letras y Traducciones Disco "Einsamkeit" - Lacrimosa PDF Imprimir E-Mail
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"Einsamkeit"

1. Tränen der Sehnsucht
2. Reissende Blicke
3. Einsamkeit
4. Diener eines Geistes
5. Loblied auf die Zweisamkeit
6. Bresso

"Tränen Der Sehnsucht"

Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft fiel es zu Boden ?
Wie oft lachte es aus Schmerz ?
Wie oft schrie es sich an ?
Und war längst taub
Verletzter Seele letzter Schmerz
Verstandesangst der Liebe

Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht

Die Nacht gebahr ihr jüngstes Kind
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Ein Traum der Augen - nicht der Hände
Ein Traum zum träumen - nicht zum leben
Doch die Augen des Kindes kannten keine Schönheit
Sie waren des Staunens viel zu schwach
Und der Morgensonne erstes Licht
Der Morgen tagte nicht für das Kind
Denn am Morgen war es blind
Seine hände aber wurden alt
und blieben unberührt

Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht - Masken im Gesicht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Tränen der Sehnsucht
Tränen der Sehnsucht

"Reissende Blicke"

Ich sitze im Kino meines Lebens
Alle Plätze sind belegt
Mein Platz ist nur ein Notsitz
Zuviele Menschen sind heute hier
Das Licht geht aus - der Film beginnt
Erinnerungen steigen wieder auf
Längst Vergangenes wird wieder Gegenwart
Ein fremdes Ich glotzt mir ins Gesicht
Ich blicke in die Menge
Das ganze Kino lacht
Ein krüppel treibt in den Fluten
Mir wird schlecht
Ich schäme mich
Ein von gestern geprägtes Heute
Ich erinnere mich an damals
Die Frage um Leben und Tod
Heute weiss ich die Antwort
Damals nicht - Ich habe falsch entschieden
Und wieder lachte das Kino
Ich stehe auf und stürze hinaus
Ich muss mich übergeben
Der Hass schlägt auf
Werden sie mich im Licht erkennen?
Werden sie auch dann noch lachen?
Wieso gehen sie nicht alle nach Hause?
Es ist doch nur mein ganz privates Leben
Ich komme zurück, mein Platz ist besetzt
Ich setze mich still auf den Boden
Ich will schliesslich sehen, was mit mir passiert
Ich kenne meinen Sinn noch nicht
Ich hoffe nur, ich sterbe rasch
Damit ich die Demut nicht mehr ertragen muss
Es tut mir leid, wenn mein Leben jemanden störte
Doch gab es einen Film, den sie mochten
Der Film zeigt meinen Tod
Endlich darf auch ich mal lachen
Doch tausend Augen drehen sich herum
Und blicken mir entsetzt entgegen

"Einsamkeit"

Ich schreibe meine eigene Geschichte
Und lebe nur noch nebenbei
Ich bin der einzige der mich bemerkt
Und all die Stimmen die zu mir sprechen
Sind nur die Echos meiner Sehnsucht
Machtlos begegne ich der Einsamkeit
Und machtlos zeige ich ihr mein Gesicht

Zerfallen in tausend Stücke
Krieche ich in tausend Richtungen
Und halte deine Hand nicht fest genug
In falsche Träume mich geflüchtet
Auf besetzte Plätze mich gesetzt
Suchte ich die Herrlichkeit der Zweisamkeit
Und fand nur die lächerliche Einsamkeit

"Diener Eines Geistes"

Hier stehe ich erhaben über Schmerz und Wunden
Hier stehe ich und blicke zu mir nieder
Diener eines Geistes im streit entzweit
Ich bin bereit
Diener eines Geistes im Streit entzweit
Ich bin bereit
Zwei Stimmen regieren meinen Geist
Und ich kann mich einfach nicht mehr verstehen

Doch erhaben bin ich -
auch über den grössten Streit
Ich bin bereit
Hol´ dein Messer raus
Zerschneide Deine Seele
Höre Deine Schreie
Trinke dieses Blut
Und geniesse es

Ich bin alleine - bin zu zweit ganz alleine

Ich verbarg meine Augen hinter Binden
Und hoffte mich zu velassen zu können
Du Hure
Jetzt sehe ich in den Spiegel
Und falle vor Schreck zu Boden
Du beginnst langsam zu verstehen
Ich liege zu meinen Füssen und blicke zu mir auf

Mach dich frei
Zeige mir dein Fleisch
Zerschneide meinen Körper
Und ficke meine Seele
Trinke diesen Saft und lass ihn fruchtbar werden

Du wirst mich nicht mehr los
Ich schrei in deinem Kopf
Von innen zerschlag ich dir den Schädel
Fühle deine Schmerzen
Spüre meinen Hass
Zeige mir deine Wunden
Ich lasse sie wieder bluten

Ich bin alleine - bin zu zweit ganz alleine

Lass mich alleine - Nein
Lass mich in Ruhe - Nein
Ich flehe dich an - Nein
Ich hab dir nichts getan
Du hast mich belogen
Du hast mich betrogen - Ja
Willst du dafür büssen - Ja
Willst du dafür bluten - Ja
Ich will mich dafür strafen
Ich will mich dafür schlachten
Ich will

"Loblied Auf Die Zweisamkeit"

Und das ist die Einsamkeit
Die mich geboren hat
Versucht ihr zu entkommen
Hab ich meine Hoffnung verloren
Ich schrie nach Liebe mich zu wärmen
Verlor ich meine Stimme und blieb stumm
Ruhelos verurteilt
Träumte ich die Wahrheit
Ergriff ich die Flucht
Und fiel zu Boden

Ich spüre kein Glück
Ich spüre kein Glück
Kein Leben wächst in mir
Ich spüre kein Glück
Ich bin müde
Ich bin müde
Ich bin müde

Verstrickt im Netz der Angst
Habe ich mich selbst erkannt
Unfähig zu existieren
Bin ich nicht bereit mich selbst zu tragen
Lieg ich im Dreck der Gleichgültigkeit
Und lebe den Tod der Vergessenheit
Bin ich nur eine Kreatur der Langweile
Nur ein schlechter Witz in einem leeren Wartesaal

Ich träumte einst vom Leben
Und träumte einst von Liebe
Doch aus dem Leben wurde Flucht
Und aus Liebe wuchs die Angst...

"Bresso"

Meine letzte Zigarette klebt in meiner Lunge
Meine Worte zittern Dir entgegen
Gedrängt mit Hoffnung und Angst
Wie versteinert siehst du mich nun sitzen

Ausgeliebt - leer und krank
Ausgeblutet - ausgesaugt
Doch deine Liebe fliesst durch meine Adern
Ich bin nicht tot - nein - ich bin nicht tot
Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen
Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut

Noch immer brennt in mir dein Licht
Noch immer liebe ich dich
Noch immer will ich dich erleben
Will von deinem Geist mich nähren
Will in dir mich ganz verlieren
All deine Schönheit all dein Glanz
Die Strafe dich zu lieben - Die Strafe meiner Liebe

Jetzt frag ich dich - wo bist du?
Wo bist du jetzt?
Hoffnung in meiner Haut zerquetscht
Verzweiflung in mein Herz geschlossen
Liebe in mir verspürt
Lügen und zarte Worte von dir gehört
Meine Lebensuhr verstellt - zerschlagen
Die Erinnerung verdammt
Und dich stets geliebt
Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen
Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut
Noch immer brennt in mir dein Licht
Noch immer liebe ich dich
Bitte komm zurück
Bitte...

"Lágrimas del Anhelo"

Un niño, de esta tierra se tira a dormir
Era un día de miedo
Cuántas veces cayó al suelo?
Cuántas veces rió de dolor?
Cuántas veces gritó a sí mismo?
Y desde hace tiempo ya que era mudo
El último dolor del alma herida
Miedo racional al amor

Lagrimas del silencio - máscaras sobre el rostro
Las luces crean sombras y lo ponen a la luz
Y está parado aquí - el niño
Con lagrimas en el rostro
Las luces crean sombras y lo ponen a la luz

La noche dio luz a su más pequeño niño
Un sueño del amor, de su deseo
Un sueño de los ojos - no de las manos
Un sueño para soñar - no para vivirse
Pero los ojos del niño no conocían la belleza
Eran demasiado débiles para el asombro
Y la primera luz del sol matinal
La mañana no llegó para el niño
Por que en la mañana, estaba ciego
Mientras, sus manos envejecieron
y sus manos, nunca fueron.

Lagrimas del silencio - máscaras sobre el rostro
Las luces crean sombras y lo ponen a la luz
Se tienta en dar la explicación mientras se rompe
Lagrimas del anhelo - máscaras sobre el rostro
Y está parado aquí - el niño
Con lagrimas en el rostro
Lagrimas del anhelo
Lagrimas del anhelo

 

"Miradas Pasajeras"

Estoy sentado en el cinema de mi vida
Todos los lugares están ocupados
Mi lugar, es emergente
Demasiadas personas se encuentran hoy aquí
La luz se apaga - la película comienza
Los recuerdos salen a flote
El pasado vuelve a confrontarse
Un desconocido me miró al rostro
Miro a la multitud
Todo el publico ríe
Un mutilado a la deriva de las mareas
Me siento mal
Me da vergüenza
Un hoy, lleno de ayer
Recuerdo aquel entonces
La pregunta de la vida y la muerte
Ahora sé la respuesta
En ese entonces no - tomé una mala decisión
Y de nuevo, el publico rió
Me levanto y salgo
Tengo que vomitar,
El odio cae sobre mí
¿Podrán reconocerme en la luz?
¿Volverán a reír entonces?
¿Por qué no se van todos a casa?
Si sólo es mi vida y es privada
Regreso y mi lugar está ocupado
Me siento silenciosamente en el suelo
Quiero ver que pasa finalmente conmigo
Aun no conozco mi pecado
Sólo espero morir rápido
Para así, no tener que soportar
Lo siento si mi vida le molesta a alguien
Pero, así hubo una película que disfrutaron
La película muestra mi muerte
Por fin puedo reír yo
Pero, miles de ojos se dan la vuelta
Y me miran de frente, con consternación

"Soledad"

Escribo mi propia historia
Y sólo vivo al paso
Soy el único que se percata de mí
Y todas las voces que escucho
Son sólo ecos de mi deseo
Impotente enfrento a mi soledad
E impotente le doy la cara.

Desintegrado en miles de pedazos
Me arrastro en miles de direcciones
Y no sostengo tu mano lo suficientemente firme
Escapo en falsos sueños
Me he sentado en lugares ocupados
He buscado la gloria de estar contigo
Y solo encontré la ridícula soledad

"Sirviendo a un Fantasma"

Estoy aquí parado, con heridas y dolor
Estoy aquí de pie y me miro
Sirviendo a un espíritu
Estoy listo
Sirviendo a un espíritu,
Estoy listo
Dos voces rigen a mi espíritu,
Y yo ya no puedo entenderme

Pero soy superior -
al mayor conflicto
Estoy listo
Saca tu cuchillo
Corta tu alma
Escucha tus gritos
bebe esa sangre
y disfrútalo

Estoy solo - Dos a dos, completamente solo

Oculte mis ojos tras vendajes
Esperaba poder abandonarme
Tú prostituta
Ahora miro al espejo
Y con espanto caigo al suelo
Lentamente comienzas a entender
Estoy abatido a mis pies y no me veo

Libérate
Muéstrame tu carne
Corta mi cuerpo
Ultraja mi alma
Toma este jugo y deja que sea fértil

Nunca podrás escapar de mí
Yo, grito en tu cabeza
Desde el interior destrozo tu cráneo
Siente el dolor
Percibe mi odio
Muéstrame tus heridas
Las dejaré sangrar nuevamente

Estoy solo - Dos a dos, completamente solo

Déjame solo - No
Déjame en paz - No
Te lo imploro - No
Yo nada te he hecho
Tu me haz mentido
Me haz traicionado - Si
Quieres hacer penitencia - Si
Quieres sangrar por eso - Si
Quiero castigarme por ello
Quiero morirme por ello
Lo quiero

"Elogio por los dos"

Y esta es la soledad
Que nace en mí
Intento evitarla
He perdido la esperanza y
Ruego para que el amor me dé calor
Perdí la voz, quede mudo
Acomplejado y sin calma
Soñaba la realidad
huí
Y caí al suelo

No percibo suerte alguna
No percibo suerte alguna
No hay vida en mí
No percibo suerte alguna
Estoy fatigado
Estoy fatigado
Estoy fatigado

Enredado en el temor
Reconozco mi incapacidad
Para existir
No estoy dispuesto a cargar conmigo mismo
Tirado en la sucia indiferencia
Y vivir en la muerte de oblivion
Soy sólo un engendro de la monotonía
Sólo una mala broma en una vacía sala de esper

Soñé alguna vez en la vida
una vez en el amor
Pero la vida huyó
Y del amor nació el temor

"Bresso"

El último cigarro se adhiere a mi pulmón,
Mis palabras tiemblan contra ti
Llenas de esperanza y temor,
Aquí sentado, cuan purificado me ves.

Sin amor - vacío y enfermo,
Desangrado - totalmente absorbido,
Pero, tu amor corre por mis venas,
No estoy muerto - no - no estoy muerto,
Aún escucho tu voz al hablarme,
Aún siento tus labios sobre mi piel.

Aún brilla tu luz en mí,
Aún te amo,
Aún quiero conocerte,
Quiero acercarme a tu alma,
Quiero perderme en ti por completo,
Todo tu brillo, toda tu belleza,
El castigo por amarte, el castigo de mi amor.

Y te pregunto ahora ¿dónde estas?
¿Dónde estás ahora?
La esperanza se agolpa en mi piel
La duda se encierra en mi corazón
Siento amor en mi interior
Mentiras y fuertes palabras escucho de ti
El reloj de mi vida - destruido
El recuerdo condena
Y te amé
aún escucho tu voz que me llama
Aún siento tus labios sobre mi piel
Aún brilla tu luz en mí
Aún te amo
Regresa por favor
Por favor...

 

 

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